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Eine kurze Gute-Nacht-Geschichte…

 

Hallo, werte Leserschaft,

ich merke, dass es schwieriger ist als ich dachte, wirklich täglich mein Blog zu pflegen und mit neuen Einträgen zu füllen. Nicht an jedem Tag ist wirklich etwas bloggenswertes passiert und nicht an jedem Tag gibt es Gedanken, die ich mit der Welt, oder zumindest mit meiner kleinen aber feinen Leserschaft teilen möchte.
Heute ging’s mir nicht so gut. Da war der erste Arbeitstag nach gut zwei Wochen Urlaub und einer furchtbaren Nacht mit nur zwei Stunden Schlaf. Da ist ein leichter Anflug von Erkältung, vor allem ein kratziger und schmerzender Hals. Und zu guter Letzt waren da die zwei Stunden sehr unruhigen und oberflächlichen Schlafes nach der Arbeit. Danach war ich dann so richtig fertig.
Schön war an dem Tag, dass ich aufgrund meiner Schlaflosigkeit heute Morgen schon viel früher aufgestanden bin als üblich. Ich habe frische Brötchen geholt und richtig gefrühstückt. Ein durchaus angenehmer Weg, den Tag zu beginnen, aber ich glaube nicht, dass er zur Gewohnheit wird.

All meinen Lesern eine

Gute Nacht

paleiko

13.9.06 00:23


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Virtuelle und reale Maschinen



Mein letzter Urlaubstag, morgen geht’s wieder zur Arbeit. Meine Begeisterung hält sich in Grenzen. Aber ich bin gut erholt und hoffe, die Erholung hält auch ein Weilchen an. Na ja, liegt sicher auch an mir.
Immerhin läuft inzwischen Windows Vista in VMware (siehe Eintrag vom 06.09.2006). Man nehme einfach VMware Server, den’s sogar zum freien Download gibt.
Erfreut über diesen Erfolg versuchte ich mich gleich am nächsten Betriebssystem und versuchte, Suse Linux auch in VMware zu installieren. Hier stieß ich aber leider wieder an meine Grenzen. Muss da morgen mal meinen Linux-Guru kontaktieren.

Die reale Maschine steht bei einem Freund in Form eines neuen Notebooks, dass er sich auf meine Empfehlung hin gekauft hat. Natürlich war mir schon klar, dass da noch der telefonische Support zwecks Einrichtung des Notebooks auf seine Bedürfnisse hin auf mich zukommen würde. Der verlief  aber Gott sei Dank ziemlich problemlos, wenn man davon absieht, dass er meinte, ich wäre grantig am Telefon. Was quatscht er mir auch immer in den Satz rein, wenn ich was erklären möchte . Und drüber hinaus war er auch total hektisch und hibbelig und aufgedreht. Kann’s ja verstehen, bei einem neuen Notebook.
Es gefällt ihm wohl, hat er mir zumindest so vermittelt. Also bin ich auch glücklich, dass ich mit meiner Empfehlung einen Freund glücklich gemacht habe.

Zum Schluss möchte ich noch ein kleines Anliegen vortragen, auch im Namen eines Freundes und Bloglesers: Wir würden uns beide sehr freuen, wenn die regelmäßigen, und auch die unregelmäßigen Leser ein kleines Feedback in Form eines Gästebucheintrags, Kommentars oder auch eines Mailkontakts hinterlassen würden.
Da ich inzwischen bis zu zwanzig Besucher täglich habe, wovon aber nur ca. fünf Besucher Freunde/Freundinnen sind, interessiert mich natürlich auch, wer hier sonst noch so mitliest.
Also feedbacked doch mal

Bis dahin

Gute Nacht

paleiko

11.9.06 22:46


Überraschungen


Zwei menschliche Überraschungen gab es heute für mich, eine positive, aber auch eine eher negative. Die Positive zuerst? Na gut:
Eben habe ich mit einer Freundin aus unserer Clique gechattet (siehe Entrag vom 09.09.2006) und sie auf den gestrigen Abend angesprochen, ihr geschrieben, dass ich den ziemlich öde fand. Als Antwort hatte ich erwartet, dass sie das alles nicht so sieht, und dass doch alles in Ordnung sei, etc… Aber Pustekuchen, tatsächlich stimmte sie mir beinahe uneingeschränkt zu. Auch sie sieht Handlungsbedarf, um unseren Samstagabend zu retten und machte auch gleich Vorschläge. Wir kamen schließlich auf den Nenner, nächsten Samstag in der Gruppe drüber zu sprechen. Also muss ich wohl entgegen meinem Vorsatz von gestern nächsten Samstag wieder hin.
Die eher negative Überraschung ging von einem Freund aus. Er äußerte mir gegenüber eine Einstellung, die ich so gar nicht Gut heißen konnte. Und auch, wenn er sie später etwas relativiert hat, bleibt sie in meinen Augen zumindest sehr fragwürdig. Aber als CDU-Wähler war er mir schon immer etwas suspekt.

Zu guter Letzt hat mich heute fast den ganzen Tag eine Magenverstimmung geplagt. Die schiebe ich jetzt einfach mal auf das Essen des gestrigen Abends, der war ja sowieso für'n Ar***. Aber mein Stuhlgang wird langsam wieder fester.

Bis dahin

Gute Nacht

Paleiko

10.9.06 22:19


Goodbye, Schumi !

 

Ich muss mich heute ja outen, ich bin Schumi-Fan, jawohl, seit sechzehn Jahren, seit Michael in der Formel 1 fährt. Sein Rücktritt heute bzw. die Bekanntgabe dessen kam nicht wirklich überraschend, zumal eine große deutsche Zeitung dies schon Mitte der Woche gewusst hat oder gewusst haben will. Trotzdem ein emotionaler Moment für mich als Michael Schumacher Fan.
Was werde ich nun an den Sonntagnachmittagen anfangen? Werde ich auch ohne Michael weiterhin regelmäßig die Formel 1 – Rennen schauen? Wer kann Michael ersetzen? Der Nico Rosberg ist ja wirklich süß, aber im Moment leider wenig erfolgreich. Schumi war da weniger süß, dafür mehr erfolgreich. Mehr Worte möchte ich an dieser Stelle gar nicht zu diesem Thema verlieren, das werden die Medien zur Genüge tun.

Mach et jut, Schumi!

10.9.06 18:27


Scheiß Tag!

Der heutige Tag ist einfach nur zum Abhaken. Na ja, liegt ja immer an einem selbst, was man draus macht. Aus dem heutigen Tag habe ich nichts gemacht. Ich bin heute auch schlecht drauf, vielleicht, weil der Urlaub zu Ende geht und ich nicht alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe. So was bereitet mir immer ein schlechtes Gefühl, ich glaube, es ist ein schlechtes Gewissen. Meinen üblichen Samstags-Job, die Wohnung aufräumen und putzen, hab ich gestern schon erledigt, also war heute eigentlich nichts zu tun. Außer dem, was ich im Urlaub unbedingt schaffen wollte, aber keine Lust dazu hatte: Meine Einkommenssteuererklärung endlich machen, mein Auto polieren und wachsen, Fenster putzen.

Unser heutiger Samstagabend (siehe Eintrag vom 03.09.2006) war noch eine Steigerung des vergangenen. Ich hatte extra nachgeschaut, ob Fußball im TV läuft, aber ich hab wohl nicht genau genug hingeschaut, denn ich habe leider die Live-Übertragung des DFB-Pokal-Spiels übersehen. Und natürlich wollte sich unsere Fußballfraktion das anschauen. Der Abend war soooooo öde, zuhause im Bett liegen wäre spannender gewesen, selbst allein.

Die nächsten beiden Samstagabende werde ich ausfallen lassen, habe ich mir heute überlegt. Irgendwie haben sie im Moment zumindest ihren Reiz verloren. Ich sollte mich mal nach Alternativen für Samstags umschauen.

Ich mein, wofür haben wir so’n Cliquenabend, wenn man dann nur zusammen vorm Fernseher hockt?

Vom Alter her bin ich genau in der Mitte unserer Clique, wenn ich die kleine Tochter unserer Gastgeber mal nicht mitzähle. Vom Kopf her fühle ich mich aber wie der Jüngste. Die Anderen sind zum großen Teil schon so eingefahren, Gott, ich hätte gerade so große Lust, mich über jeden einzelnen auszukotzen, aber das wäre auch nicht fair. Auch wenn sie mir manchmal ganz schön auf den Keks gehen, und im Moment besonders, ist die Clique auch wieder eine Art Familie, und schließlich ist man ja auch mit seiner Familie nicht immer grün.

Aber irgendwann ist der Punkt erreicht, da muss ich mal ein paar Worte drüber sprechen. In der Firma reiß ich auch mein Maul auf, wenn mir was nicht passt, da habe ich den Ruf eines ziemlichen Querkopfs. Privat kann ich das leider nicht so gut. Aber noch ein bis zwei Samstage wie die letzten beiden, dann platzt wohl auch mir der Kragen. Ich hoffe, die Freundschaft in der Clique ist stark genug, den platzenden Kragen zu überstehen.

Bis dahin

Gute Nacht

paleiko 

9.9.06 23:56


Partytime mit Handbremse?

 

Wie angekündigt bekommt ihr heute noch einen zweiten Eintrag, wenn man „heute“ mal als den Tag vor dem Schlafengehen ansieht und den nach dem Aufstehen als „morgen“.

Ja, Partytime war, Sommerfest unserer Firma, und eigentlich war es gar nicht so schlecht…, eigentlich. Aber dieses „eigentlich“ hat gar nichts mit dieser speziellen Party zu tun. Es ist ein „eigentlich“, das ich auf fast jeder Party erlebe. Zu Beginn amüsiere ich mich klasse, bin bester Stimmung, unterhalte mich, in diesem Fall mit Kollegen, wunderbar. Aber mit fortschreitender Stunde ändert sich das. Die Stimmung der meisten Partygäste steigt mehr oder weniger proportional zu deren Alkoholspiegel, und meiner steigt nicht mit, weder der Alkoholspiegel noch die Stimmung. Eher im Gegenteil, meine Stimmung verhält sich eher antiproportional zum Alkoholspiegel der anderen Partygäste.

Ich will weiß Gott nicht den Moralapostel spielen, aber ich mag es einfach nicht, wenn sich Menschen, besonders Menschen, die mir in irgendeiner Weise nahe stehen, also Freunde, Kollegen, etc, unter Alkoholeinwirkung verändern, egal in welcher Weise sie sich verändern. Irgendwie sind sie dann nicht mehr sie selbst, ich kann sie nicht mehr einschätzen und nicht mehr mit ihnen umgehen.

Irgendwann fange ich dann auf den meisten Parties an, mich unwohl zu fühlen. Ich fühle mich als Spaßbremse und damit fehl am Platz.

Erschwerend kam heute hinzu, dass Carsten, ein Kollege, heute ständig in meiner Nähe war, oder ich in seiner? Ich find ihn so süß, er sieht echt WOW aus. Und genau deshalb benehme ich mich in seiner Nähe wohl völlig blöd: Verstohlene Blicke, ein dämliches Grinsen, wenn sich unsere Blicke treffen. Wie ein verliebter Teenager. Das verliebt mag ja zutreffen, aber den Teenager hab ich doch schon 'ne Weile hinter mir.

Na ja, trotz nicht mehr hervorragender Stimmung war ich sicher nicht bei den Ersten, die die Party verlassen haben. Auf dem Heimweg habe ich Lasse, einen Kollegen und guten Freund mit nach Hause genommen, bzw. einen kleinen Umweg gemacht und ihn nach Hause gebracht. Er ist einer meiner Freunde, denen ich mein Blog noch nicht zugänglich gemacht habe.
Ist es nicht manchmal paradox? Man teilt mit völlig fremden Menschen seine intimsten und persönlichsten Gedanken und Erlebnisse, zumindest mein Blog ist ja frei zugänglich. Aber bei einem nahe stehenden Menschen, fällt es schwer, und je näher sie einem stehen, desto schwerer.
Ich habe einigen Freunden und Freundinnen mein Weblog genannt, aber erst jetzt, wo ich drüber nachdenke, fällt mir auf, dass es ausschließlich Freunde/innen sind, zu denen ich gar nicht oder nur sehr selten persönlichen Kontakt habe, bei denen der Kontakt vorwiegend aus Chats, Mails oder Telefonaten besteht. Kein einziger meiner Freunde/innen, die ich mehr oder weniger regelmäßig persönlich treffe kennt bisher mein Blog.

Lasse, fühl dich geehrt, du bist der Erste…

Ach ja, da heute Freitag ist, der Zwischenstand meines ersten Ziels:
100kg, also exakt der Ausgangs-Stand. 

Bis dahin

Gute Nacht

paleiko

9.9.06 01:36


Virtuelle Maschinen und reale Misserfolge


Hallo, werte Fangemeinde. Entschuldigt, dass es gestern keinen Eintrag gab, aber es ist wirklich nichts Aufregendes passiert. Na ja, bis ich auf die Idee kam, mir Windows Vista RC1 (Release Candidate 1) herunter zuladen und mal zu testen. Ich mach dafür natürlich nicht meinen PC platt, dafür gibt’s schließlich so nette Programme wie VMware oder Virtual PC…, dachte ich.

Der erste Versuch, das ganze mit VMware hinzubekommen, scheiterte leider, die Installation von Vista in der virtuellen Maschine blieb schon im Anfangsstadium hängen. Dann irgendwann die Empfehlung eines Freundes: „Probiers mal mit Virtual PC“. Gesagt, getan, und tatsächlich, es funktionierte, aber nicht wirklich zufrieden stellend, da sehr langsam.

Am späteren Abend riet mir ein anderer Freund dann wieder zu VMware, da dies deutlich schneller liefe. Er hatte auch einen Verweis auf ein Forum, in dem viele dasselbe Problem schilderten wie ich, und, was mich hoffnungsvoll stimmte, jemand beschrieb eine einfache Lösung. Bei einigen Forenmitgliedern hat diese wohl auch funktioniert, bei mir leider nicht. So langsam macht sich doch Frust breit. Bleibt noch ein weiterer, umständlicherer Lösungsweg, den ich gleich ausprobieren werde. Da schon die Installation von Vista in VMware deutlich schneller ablief als in Virtual PC, lässt das darauf hoffen, dass das System später auch deutlich schneller läuft und man damit wirklich arbeiten kann.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten und berichten, ob es funktioniert hat.

Ein Freund schrieb mir eben, dass sein am Dienstag bestelltes Notebook unterwegs zu ihm sei. Dafür, dass es Dienstagabend bestellt wurde und zu dem Zeitpunkt nicht mal auf Lager war, ging das doch recht flott. Man könnte neidisch werden, er bekommt morgen oder Anfang nächster Woche ein niegelnagelneues Notebook. Und ich hab 'ne 4 ½ Jahre alte Möhre hier rum stehen. Na ja, an mich ist dafür ein niegelnagelneuer 20,1“ TFT unterwegs . Ist doch auch was, auf das man sich freuen darf.

Heute Abend ist Sommerfest in unserer Firma, Spätsommerfest. Na ja, das Wetter passt, bisher jedenfalls: Strahlender Sonnenschein. Ich hoffe, dass möglichst viele Kollegen auch da sein werden, dann wird’s bestimmt lustig.

So, nu muss ich meinen Wohnungsputz vollenden, den ich gestern angefangen habe. Vielleicht gibt es ja heute Nacht, nach dem Sommerfest, noch einen Eintrag. Versprechen tu ich aber nichts.

Bis dahin wünsche ich

Einen schönen Tag

paleiko

8.9.06 11:02


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