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Glück und Leid...

 

Mein "Schlaf-Experiment" funktioniert :-) Ich habe diese Woche nach der Arbeit jeweils kein "Nickerchen" gemacht sondern bin bis später abends wach geblieben. Das hat zur Folge, dass ich dann auch besser schlafe. So simpel, so wirkungsvoll ist der Weg. Außerdem versuche ich, nicht mehr allzuspät zu essen, und möglichst keine Süßigkeiten. Bisher fühle ich mich ganz gut dabei. Und meine D-Box funktioniert auch wieder. Naja, eigentlich lag es gar nicht an der D-Box sondern an einem fehlenden Häkchen in der Windows-Firewall. Auf jeden Fall kann ich nun wieder digital TV aufnehmen.

Aber wie das immer so ist gibt es nicht nur Erfreuliches sondern auch Unerfreuliches. Ein Freund erzählte mir gestern, dass seine Freundin ihn verlassen hat. Ich kannte Sie nur flüchtig, aber ich weiß, dass er ziemlich glücklich mit ihr war. Sie waren glaube ich etwa drei Jahre zusammen. Irgendwie ist das in der heutigen Zeit und bei jungen Menschen schon ziemlich lange. Es tut mir wirklich leid für die Beiden, und ich bin auch ein bißchen traurig drüber. Aber mir fiel nicht viel ein, was ich ihm sagen konnte. In einer solchen Situation gibt es wohl eh nichts, was man sagen könnte, dass den anderen wirklich tröstet oder ihm hilft. Ich habe einfach Angst, was Falsches zu sagen, da ein Mensch in einer solchen Situation besonders verletzlich ist. Außerdem ist gerade dieser Freund meistens ziemlich souverän, selbstsicher, unverletzlich. Es ist komisch (im Sinne von merkwürdig, nicht im Sinn von lustig), ihn so verletzlich zu erleben. Ich wünsche ihm, dass sich sein Leben möglichst bald wieder positiv entwickelt und drücke ihm ganz fest die Daumen dafür.

Alles Gute

paleiko

22.9.06 15:27


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Doppelblog



Hallo, werte Leserinnen, werte Leser.
Gestern habe ich leider keinen Eintrag mehr geschafft. Dabei war gestern eigentlich ein ganz angenehmer Tag. Ich habe das bisher nie so festgestellt, aber die Spätschicht (9:30 Uhr – 18 Uhr) bekommt mir wohl. Als echte Spätschicht kann man das freilich nicht bezeichnen, und bisher habe ich die Schicht auch gar nicht so gemocht. Es ist keine echte Spätschicht, die ein richtiges Ausschlafen gestattet, andererseits ist abends um 18 Uhr Feierabend schon recht spät, wenn man noch einkaufen will. Naja, bald sollen die Ladenschlusszeiten bei uns in NRW ja ganz freigegeben werden.
Aber zurück zu dem, weshalb ich glaube, dass die Schicht mir bekommt: Morgens bis 8 Uhr schlafen ist auf jeden Fall besser als bis 6:30 Uhr, obwohl ich noch lieber bis 11 Uhr schlafen würde. Der zweite positive Effekt ist, dass ich ein Müdigkeitsloch überwunden habe, wenn ich erst nach 18 Uhr nach Hause komme, und mich nicht mehr zu einem Nickerchen bewogen fühle. Also bin ich dann auch am späten Abend richtig müde und kann gut schlafen. Hat vergangene Nacht schon ziemlich gut funktioniert.

Zuvor hab ich aber noch telefonisch den Computer eines Freundes und seine Daten gerettet *stolz ist*. Ich hab mir da inzwischen 'nen echt guten Kundenstamm aufgebaut, ein paar Freunde/innen, meinen Dad, den Freund meiner Schwester…, ich sollte das echt zu meinem Beruf machen .
Heute bin ich etwas angenervt. Meine D-Box, mit der ich digitale TV-Aufnahmen mache, hat wohl den Geist aufgegeben. Sie hat vergangene Nacht schon nicht mehr „Queer as Folk“ aufgenommen . Jetzt bin ich auf der Suche nach Ersatz. Optionen sind entweder eine DVB-S-Karte für den PC oder eine Dreambox mit Festplatte. Letztere ist zwar die teurere aber auch elegantere Lösung, und im Moment tendiere ich zu ihr.
Ich glaube, ich muss noch 'ne Nacht über die Entscheidung schlafen, es geht immerhin um einige hundert Euro.

Eine Kollegin hat mich heute überrascht. Sie war mehrer Wochen krank und ist gestern erstmals wieder zur Arbeit gekommen. Niemand wusste, was sie hatte, sie hat es wohl weder unserem Teamleiter noch einem Kollegen gesagt. Klar, ist ihr gutes Recht, man muss niemandem sagen, welche Krankheit man hat. Normalerweise machen wir im Team aber keine Geheimnisse daraus, wenn wir mal krank sind. Deshalb dachte ich: ‚typisch für sie, sie integriert sich sowieso nicht so richtig ins Team’. Dann habe ich sie heute aber mal, neugierig wie ich bin, direkt gefragt, was sie denn hatte. Und siehe da, sie hat mir offen und ohne irgendeine giftige Bemerkung in Richtung ‚das geht dich gar nichts an’ geantwortet. Manchmal muss man halt einfach nur fragen, wenn man was wissen will.

In diesem Sinne

Gute Nacht

paleiko

19.9.06 23:48


Grenzwertig



Ein dramatischer Titel, ganz so dramatisch war der heutige Tag aber doch nicht. Es begann eigentlich damit, dass ich überhaupt keine Lust auf Minigolf hatte, vielleicht auch keine Lust auf unsere Samstagabend-Clique, die evtl. heute bei schönem Wetter Minigolf spielen gehen wollte. Und schönes Wetter gab’s heute ja. Also habe ich mich kurz vor Mittag einfach aufs Fahrrad gesetzt und bin losgefahren. Zuerst hatte ich nur eine relativ kleine, überschaubare Strecke geplant. Aber weil ich mich frisch fühlte und es mir Spaß machte, wurde sie immer länger, bis es schließlich ca. 30 km waren, und das war erst der Hinweg. Das bedeutet natürlich auch, dass es einen ungefähr genauso langen Rückweg geben musste. Doch selbst nach dem Hinweg fühlte ich mich noch ziemlich frisch. Ich machte am Ziel eine längere Pause, ca. 30 min, auch weil das ein wirklich schönes Fleckchen ist (Schiffshebewerk Henrichenburg, vielleicht sagt jemandem das was).
Doch dann kam der Rückweg. Etwa die Hälfte dessen schaffte ich noch ohne größere Malessen. Aber ab dann tat besonders mein Allerwertester vom Fahrradsattel, auf dem ich in diesem Sommer viel zu selten gesessen habe, mehr und mehr weh, und auch die Kondition schwand. Auf der zweiten Hälfte des Rückwegs wurden die Pausen immer häufiger und länger. Aber ich hab’s geschafft. In ca. drei Stunden reiner Fahrzeit ohne die Pausen habe ich die ca. 60 km bewältigt. Dafür, dass ich sportlich eigentlich ziemlich untrainiert bin finde ich das eine bemerkenswerte Leistung. Für die sportlicheren Leserinnen und Leser wird das wahrscheinlich nicht so bemerkenswert sein. Aber ich bin schon ein bisschen stolz drauf, es geschafft zu haben.
Über den sportlichen bzw. medizinischen Sinn der Radtour mag man streiten, wahrscheinlich war sie für einen untrainierten eine hoffnungslose Übertreibung, und die Folgen werden eher negativ als positiv sein. Aber ich weiß nun für mich, dass ich lange nicht am untersten Ende von Kondition und Fitness angekommen bin. Und auch die Erfahrung, die Qualen der letzten ca. 15 km bewältigt und nicht die S-Bahn genommen zu haben (wäre gar nicht möglich gewesen, fällt mir gerade so ein, denn ich hatte gar kein Geld dabei) gibt mir etwas.
Inzwischen habe ich mich weitgehend erholt, nur mein Ar*** tut mir noch weh. In den nächsten Tagen werde ich mich ganz sicher auf keinen Fahrradsattel setzen.

PS: 97,8 kg nach der Radtour, und bevor ich 2 Liter Flüssigkeit nachgefüllt hatte



Bis dahin

Gute Nacht

paleiko

17.9.06 21:59


Sind wir noch zu retten?



Heute war ja Samstagabendrettung angesagt in unserer Clique. Und die wäre beinahe in einem Fiasko geendet…, hm, nee, ganz so schlimm war’s nicht. Es hat auch ein bisschen gedauert, bis ich das Thema zur Sprache gebracht habe. Und zuerst schien es so, als wenn ich mit meiner Meinung bzw. meinem Empfinden, dass die Abende doch nicht mehr „das Wahre“ sind, ziemlich allein stünde. Aber nach einem provokanten „Wenn ich mit diesem Eindruck hier ganz allein dastehe, können wir das Gespräch natürlich auch sofort wieder beenden“ kam Gott sei dank doch noch eine Diskussion zustande.
Die erste Idee, „unsere Samstagabende“ nicht mehr wöchentlich sondern jeden zweiten Samstag stattfinden zu lassen, hatte ich auch im Kopf, sie kam aber auch von anderen in unserer Clique und wurde somit mehrheitlich begrüßt und angenommen.
Die zweite Idee in Richtung Gesellschaftsspiele gefällt mir, ganz ehrlich, deutlich weniger. Ich bin halt überhaupt kein Spieletyp. Und für Spiele wie Kniffel, Maumau und Mensch ärgere Dich nicht kann ich mich so gar nicht erwärmen. Vorschläge meinerseits in Richtung etwas anspruchsvollerer Spiele wie Scrabble oder Trivial Pursuit stießen leider bei den anderen auf wenig Gegenliebe. Das wird noch echt schwierig. Wir werden in den nächsten Wochen sehen, was dabei raus kommt.

Irgendwann entglitt uns das Thema, jemand erzählte einen ausländerfeindlichen Witz, zumindest war er das nach meinem Gefühl, und schon hatten wir die tollste politische Diskussion im Gange. Bei so was versteh ich nun mal überhaupt keinen Spaß.
Immerhin, obwohl meine beiden „Gegner“ schon unter dem Einfluss einiger Biere standen und die Diskussion mit fortschreitender Zeit immer lauter wurde, wurde sie nie persönlich beleidigend. Wir respektieren uns immerhin, und das auch noch in leicht angetrunkenem Zustand.
Als Resümee für mich aus dem Abend bleibt zweierlei:

1. gehen die „Probleme“ in unserer Clique wohl doch tiefer, denn während unserer Samstagabendrettungsdiskussion fiel mir eine Freundin ziemlich in den Rücken. Überhaupt haben wir eine, wie ich finde, ziemlich problematische Rollenverteilung in der Gruppe. Der Mehrheit, die übrigens in der Zusammensetzung genau der Fußballfraktion entspricht, ist es ziemlich egal, wie der Samstagabend abläuft, sie sind da wenig anspruchsvoll und mit allem zufrieden. Aus so vielen „Egalen“ lässt sich natürlich nicht viel Engagement, Kreativität oder Ideen ziehen.

Dann gibt’s da die beiden treibenden Kräfte, eine Freundin und ich. Von uns gehen die meisten Ideen und Entscheidungen aus. Dabei sind wir uns in den meisten Fällen sogar erstaunlich einig. Nur beim Essen (Wo bestellen wir, oder was machen wir selbst?) gehen unsere Geschmäcker leider ziemlich auseinander.

Die dritte Position stellt die zweite Freundin in der Clique dar, jene, die mir gestern ziemlich in den Rücken fiel. Sie ist fast immer der Meinung der ersten Freundin, sprich, sie hat keine eigene Meinung. Gott, und ausgerechnet in die hatte ich mich mal so’n bisschen verguckt. Naja, ist auch schon 'ne Weile her.

 

2. hat der gestrige Abend bei mir die Überlegung angestoßen, ob ich überhaupt ein „gruppenfähiger Mensch“ bin. Klar, in dieser speziellen Gruppe, die schon seit über neun Jahren in wechselnder Zusammensetzung besteht habe ich mich als EINE treibende Kraft entwickelt. Aber fühle ich mich in der Gruppe wirklich wohl? Die Antwort ist: Nicht immer. Ich bin schon manchmal auch ein Einzelgänger, Eigenbrödler, Individualist.
Hm, ich glaube, das Ganze stößt mal wieder viel weiter reichende Gedanken über mich selbst an. Ich halte euch über die Erkenntnisse auf dem Laufenden

PS: gestriges Gewicht, nach 45 min. Crosstrainer, und vor dem Abendessen: 99,5 kg.
Fortan werde ich mich also Samstagabends wiegen ;-)

Bis dahin

Einen schönen Sonntag

paleiko.

17.9.06 10:55


POETS Day


Letzte Nacht, von Donnerstag auf Freitag, bin ich total zerstochen worden. Mindestens acht Mückenstiche habe ich schon entdeckt, zum Teil an echt unangenehmen Stellen, unter dem Fuß z.B. oder auf der Stirn. Ich war ja schon immer ein Liebling der Mücken, aber so doll zerstochen wie letzte Nacht wurde ich schon lange nicht mehr. DAS NERVT !!!

Kennt ihr den schönen englischen Ausdruck POETS Day? Heisst in Langform: “Piss of early, tomorrow’s Saturday”, was soviel hesist wie “Thank god it’s Friday”
Gäbe es die Freitagnachmittage nicht, die Woche wäre nicht auszuhalten. Dann wird’s ruhiger, es ist nicht mehr soviel zu tun. Wir fangen an, rumzualbern und unsere Späße zu machen. Der Stress der Woche entlädt sich.


Heute Abend erzählte mir ein Freund, dass er ein Jobangebot in Schweden bekommen hat. Im ersten Moment war ich etwas traurig, doch als ich daran dachte, dass ich diesen Freund sowieso nur vom Chatten und Telefonieren kenne, relativierte sich das. Chatten und telefonieren kann man auch nach Schweden, wenn auch meine Telefonflat da nicht mehr greift. Aber etwas anderes bewegt mich. Werde ich wirklich irgendwann nach Schweden telefonieren? Ich bin in den vergangenen Monaten, vielleicht Jahren, immer skeptischer ihm gegenüber geworden. Da ich ihn ja nicht persönlich kenne, kann er mir viel erzählen. Und das tut er auch, manchmal erzählt er wirklich unglaubliche Dinge. In der Regel ist es nicht das Einzelne, was unglaublich ist, sondern die Summe dessen. Er ist noch ziemlich jung, und zweifellos sehr intelligent, so was kann man ja auch schlecht vorspielen. In den letzten Jahren muss er beruflich ziemlich erfolgreich gewesen sein, und das in den verschiedensten Branchen. Er hat Jobangebote bekommen, von denen viele andere ihr Leben lang träumen, und das, obwohl er den entsprechenden Job nie gelernt hat. Und er hat einen tollen Sportwagen gehabt, den er, als ich ihn mal sehen wollte, auf einem Bild oder live, prompt vor eine Laterne gesetzt und verschrottet hat.
Aber selbst wenn das alles, was er mir in den letzten Jahren erzählt hat, von den hundert verschiedenen Jobs, dem zeitweise vielen Geld, dem Sportwagen, den hochrangigen Politikern und Promis, die er kennt bzw. persönlich getroffen hat, dem Haus und dem Jobangebot in Schweden, um nur die spektakulärsten Stories zu erwähnen, selbst wenn das alles Bullshit war, er hat sich fast nie widersprochen. Und wenn es doch mal anscheinend einen Widerspruch in seinen Erzählungen gab, konnte er ihn gerade biegen und einigermaßen plausibel erklären. Was also in jedem Fall bleibt, und was letztendlich nur zählt ist ein sehr intelligenter Mensch, dem ich es wahrscheinlich sogar verzeihen würde, wenn er morgen zu mir sagen würde: „ Hör mal, das alles, was ich da erzählt hab, ist Bullshit, ich bin (nur) ein einfacher Schornsteinfeger…“ Aber vielleicht lädt er mich ja demnächst auch mal in sein Haus nach Schweden ein. Ich weiß es wirklich nicht. We will see…

Zu guter Letzt nach der Kür noch die Pflicht, mein Freitagabend-Gewicht: 100,3 kg – nach dem Abendessen. Ich würde also sagen: Gehalten.

Einen schönen Samstag wünscht

paleiko

16.9.06 01:06


Idioten


„Idioten. Fünf Märchen“, so heißt das Buch, das heute für einiges Rätselraten bei mir gesorgt hat, und das aus folgendem Grund: Erst gestern lag ein Amazon-Päckchen auf meiner Treppe, als ich Heim kam. Dazu eine kurze Erklärung: Meine Vermieter, ein älteres Ehepaar, das im Erdgeschoss wohnt, nehmen regelmäßig Päckchen und Pakete für mich entgegen. Und das sind gar nicht wenige, denn ich kaufe regelmäßig online. Wenn ich die nicht hätte, müsste ich regelmäßig zur Post fahren und mir meine Sendungen dort abholen.
Nun habe ich das Päckchen, das gestern auf der Treppe lag, erwartet, denn das Buch hatte ich mir ja selbst bestellt, und Tags zuvor auch die Versandbestätigung erhalten. Als jedoch heute wieder ein Päckchen von Amazon auf der Treppe lag, etwa gleich groß wie das gestrige, machte mich das ein wenig stutzig. Sollte Amazon mir mein bestelltes Buch versehentlich doppelt geschickt haben? Oder gab’s noch eine alte, offene Bestellung, die ich vergessen hatte *grübel* ? Deshalb wollte ich es zuerst gar nicht aufmachen, falls es eine Doppellieferung war und ich’s zurückschicken müsste. Also habe ich zuerst mal online nachgeschaut: Keine weitere kürzlich versandte Bestellung bei Amazon, keine zweite Belastung meiner Kreditkarte…, hm… Dann siegte doch die Neugierde. „Idioten. Fünf Märchen“ von Jacob Arjouni ist drin. Ich kenne das Buch, bzw. den Titel, sehr gut. Mir schwant was. Ich hab kürzlich mit T. aus B. über meine Wunschliste bei Amazon gesprochen. Und richtig: Es ist ein Dankeschön-Geschenk für meine Beratung beim Notebookkauf und den anschließenden Telefonsupport zum Einrichten des Selbigen. Ich bin echt platt. Damit hab ich wirklich nicht gerechnet. Ich mein, so was mache ich doch gern, dafür erwarte ich doch kein Dankes-Geschenk, nicht unter Freunden.
Wer weiß, vielleicht leg ich mich irgendwann mal auf deine Couch, T., wenn du mit Deinem Psychologie-Studium fertig bist. So funktioniert das doch unter Freunden
Vielen vielen Dank, ich hab mich echt sooo gefreut. Dafür hast du noch ein paar Supportanfragen zu deinem neuen Notebook frei

Bis dahin

Gute Nacht

paleiko

14.9.06 23:35


Zurück zum Alltag



Nach dem kleinen Formtief gestern geht’s heute schon 200% besser, auch dank eurer fürsorglichen Ratschläge. Mein Hals kratzt kaum noch, und auch das Gesamtbefinden ist viel freundlicher als gestern. Meinen herzlichsten Dank an alle besorgten Leser, auch für die unzähligen Kommentare von gestern .
Ansonsten hat der Alltag mich wieder voll eingeholt, nach zwei Arbeitstagen. Mein Chef kann mir meine Abrechnung nicht erklären, in der ich Fehler vermute *grrrr*. Wofür ist er denn mein Chef? Also muss ich drauf warten, dass der Stellvertreter-Chef nächste Woche aus dem Urlaub kommt, der kann das. Dabei versteh ich bei Geld überhaupt keinen Spaß und will das immer schnellstmöglich geklärt haben. Geduld gehört nicht zu meinen Stärken.
Gott, schon wieder 1 Uhr. Ich sollte langsam ins Bett gehen.
Sorry, war heute nur ein kurzer Eintag. Am Wochenende, nach unserem Samstagabend-Rettungs-Versuch gibt’s sicher mehr zu schreiben.

Bis dahin

Gute Nacht

paleiko

14.9.06 01:15


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